Sonja Blank
Frau mit zwei Vizsla Hunden im Gras
Sonja & Alpha Dog
The head of …? Nope. The heart of. 🤍🐾 Und ja, unser Name ... Alpha Dog polarisiert. Und das ist gut so. Denn nur wer sich tiefer damit befasst, findet auch die Essenz. Wenn dich dieser Begriff triggert, darfst du mal reinfühlen, wieso. Und vielleicht können wir da sogar auch noch was gemeinsam auflösen ... Wenn ich Alpha Dog beschreiben müsste, dann nicht als Konzept, Methode oder Marke. Sondern als etwas, das aus tiefer Überzeugung entstanden ist – aus Beziehung, Wahrnehmung und echter Verbindung. Was ich hier tue, tue ich nicht halb. Nicht aus dem Kopf heraus. Sondern mit ganzem Herzen – für Menschen und Hunde, die mehr wollen als nur Funktionieren.
Alpha Dog steht nicht für Dominanz, Druck oder alte Machtspiele. Sondern für Haltung.
✨ Für Verantwortung, Fürsorge & Wohlwollen. ✨ Für innere Führung statt äussere Kontrolle. ✨ Für Fördern statt Fordern. ✨ Für Begleiten, Rahmen, Sortieren und Halten statt (Er-)Ziehen, Zerren und Drücken. ✨ Für solides Wachstum statt schnelle Ergebnisse.
Wir sind weder hart noch weichgespült. Sondern klar und verbunden.
Bei Alpha Dog geht es um Tiefe. Um Übersetzung statt Konditionierung. Um Beziehung statt blossem Verhaltenstraining. Und um Entwicklung – auf beiden Seiten der Leine. 🤍
Frau mit zwei Vizsla Hunden auf edlem Hundekissen
Meine Herkunft Meine Wurzeln Mein Weg
Führung ist eine Haltung – kein Werzeugkasten oder Unversal Rezept Aufgewachsen in einer traditionellen Kampfkunstfamilie habe ich früh gelernt, was es wirklich bedeutet, Fokus, Präsenz und Energie bewusst zu lenken. Echte Führung hat nichts mit Lautstärke, Druck oder Dominanz zu tun. Sondern mit Kompetenz, mit Weisheit. Beziehung vor Methode Meine beruflichen Ursprünge liegen in Pädagogik und der Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern, ihren Eltern und öffentlichen Institutionen. Diese Zeit hat meine Sicht tief geprägt und ich sehe heute viele Paralleln zu unseren Haushunden – ohne zu vergessen, das sie Tiere sind und keine Menschen. Ich hatte das grosse Glück, an eine Ausbildung zu gelangen, die schon damals ihrer Zeit voraus war und lernte bereits da enorm viel über Bindung, Prägung, Systeme, etc. was mir heute sehr zu gute kommt. Symptome sind Hinweise, keine Feinde Ob Körper, Geist oder Seele – es hängt alles zusammen. Das weiss ich nicht, weil ich es in irgend einem Kurs gelernt habe, dass weiss ich tief verankert, weil ich auch damit aufgewachsen bin. Mein Vater lehrte uns nicht nur die Kampfkünste, sondern auch die traditionell fernöstlichen Ernährungs- & Gesundheitslehren – geprägt durch eine familiäre Leidensgeschichte, hin zu einem umfassenden Schatz der Ganzheits-/Funktionsmedizin. So erkenne ich auch bei Hunden schnell, wo wir den Fokus auf die Gesundheit richten dürfen, bevor wir am Verhalten schrauben. Oder anders gesagt: ob Mensch oder Tier – Heilung und Regulation bedingt das Zusammenspiel von Körper, Nervensystem und Emotionen sowie den Einbezug von Prägung und Umfeld. Körperarbeit – bewusster Einsatz von Stimme, Haltung & Bewegung Gesang und Tanz zum Ausgleich, als Aus-druck. Ich habe schon öfter gesagt: wahrscheinlich hat mir diese Leidenschaft ebenfalls schon mehrfach das Leben gerettet. Oder sicherlich die Lebendigkeit erhalten. Und heute, wenn ich an die Module der Trauma Fortbildung denke, verstehe ich auch wieso. Genau solche Erkenntnisse, kombiniert mit all meinen weiteren Erfahrungen, gebe ich meinen Coachings und Mentorings weiter. Feines Wahrnehmen, Verschmelzen & einfühlsames Lenken Wie so viele Mädchen habe ich auch Pferde geliebt! Ich hatte nie ein eigenes, aber ab und zu Gelegenheiten, bei Verwanden auf dem Hof, den Wochenendjobs im Tierpark oder im Reitstall, mit diesen wundervollen Wesen in Berührung zu kommen – nicht nur auf ihrem Rücken, sondern auch im feinen Dialog. Die Erfahung, der Führung eines physisch überlegenen Lebewesens habe ich damals nicht im Kopf gespeichert, sondern im Herzen. Präsenz, Intuition, Empathie, und Haltung vs. Kraft und Dressur. Das ist mir geblieben.
Meine Expertise
Früher dachte ich: was für ein Chaos, wie mich das Leben umher gewirbelt und in alle Richtungen geschickt hat ... Heute sehe ich die Verbindungen daraus und betrachte es als Geschenk.
Vieles habe ich so nicht bewusst gesucht. Es ist mir zu-gefallen. Und ich habe einfach immer die Türchen aufgestossen, die sich mir gezeigt haben. Und so habe ich mich irgendwann auf hochsensible, reizoffene, instabile oder verhaltensauffällige und traumatisierte Hunde spezialisiert, Aus- und Weiterbildungen verschlungen und gönne mir noch heute monatliche Supervisionen und Fachaustausch, etc. So entstand über die Jahre eine gosse und breite Erfahrung, sowohl mit Familienhunden, wie auch mit hochspezialisierten Arbeitslinien – insbesondere mit Jagd- und Hütehunden, ängstlichen, panischen, traumatisierten oder aggressiven Hunden. Natürlich führte auch mich unser eigener Hund, King Aragon (wieso tauft man einen Hund auch «King» ...? 🙈🤭) auf diesen Weg. Mein Bruder war es dann, der fand ich solle das alles doch beruflich machen. Ich dachte mir: never ever! Ich habe ja nicht mal meinen eigenen im Griff! Und ja, Aragon hatte nicht vor, sich kontrollieren zu lassen ... Nicht über die gängigen Methoden. Weder über Belohung, noch Bestrafung. So verzweifelten wir anfangs fast an ihm und selbst in der ersten Ausbildung blamierte er mich bis aufs Blut! 🤪🤡🥴
Nach und nach kam ich dem Schlüssel näher, über div. Weiterbildungen. Hurra! Wir haben's geschafft! 🤩
Doch dann kam Ava! Und von da an ging's erst richtig ab! Sie war meine grösste Lehrmeisterin und erinnerte mich nach und nach an meine Ursprünge und dass die auch für Hunde gelten. Und sie spiegelte mir meine eigenen schmerzhaften Anteile, die ich nochmal ganz gezielt anschauen durfte. Natürlich immer auch mit toller Unterstützung. Denn auch ich sehe mich selbst nicht aus der Metaperspektive und bin dankbar um hochwertige Spiegelung und Menschen, die manche Erfahrungen schon vor mir gemacht haben.
Und so bin ich heute hier angelangt, mit einem voll gepackten Koffer an Wissen und Erfahrung, den ich nur zu gerne öffne und diese Schätze weitergebe.
Ich hätte im Leben nie gedacht, dass meine berufliche Entwicklung in diese besondere Richtung verläuft, als ich um die 30 voll im Marketingteich surfte, mich komplett auf Media, Publish, Design und Kommunikation ausrichtete.
Ein Sekundarlehrer sagte jedoch mal zu mir, als es um die Berufswahl ging, er würde mich als Psychologin sehen ... Damals fand ich das eine gruselige und überfordernde Vorstellung – was es in dem Alter natürlich auch gewesen wäre. Heute besuche ich Fortbildungen zu Bindungs- und Körper-Trauma- und psychotherapie.
Ach so: ich laufe übrigens mittlerweile steil auf die 50 zu, nur falls jemand denkt, dann hätte ich wohl noch nicht so lang mit Hunden. 😅
Dozentin an Seminar draussen
Lassen wir uns auf die Tierwelt und ihre Natur ein, können wir unendlich viel über uns selbst in Erfahrung bringen, daran wachsen und reifen.
– Sonja Blank
Frau mit Brille, lächelnd, hinter ihr zwei Bildschirme
Let’s talk about dogs
Trage dich für ein unverbindliches, kostenloses Kennelerngespräch ein, in dem wir deine aktuelle Situation analysieren und das individuelle Vorgehen für dich und deinen Hund besprechen.
Der Ablauf:
1
Vorstellen & Kennenlernen
2
Ausgangslage & Möglichkeiten besperchen
3
Nachhaltige Begleitung im Alltag